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Kartoffeln lagern: So halten Sie lange frisch ohne zu keimen

Kartoffeln lagern: So halten Sie lange frisch ohne zu keimen

Ein kurzer Blick auf die, vor kurzem gekauften Kartoffeln, verrät: Sie sind nicht mehr zu gebrauchen. Damit das nicht mehr vorkommt, haben wir für Sie Tipps zur Lagerung für das wichtige Grundnahrungsmittel.

Haben Sie das gewusst?

280 Tonnen Kartoffeln werden jedes Jahr auf der Welt geerntet. Eine Person verzehrt im Durchschnitt 70 kg jährlich. Durch den hochwertigen Gehalt an Vitamin C, B1 und 2, Magnesium, Kalium und Proteine ist die Kartoffel der optimale Vitamin- und Mineralien Lieferant. Zudem nehmen wir beim Verzehr leicht verdauliche Ballaststoffe und Kohlenhydrate zu uns.

Was passiert bei falscher Lagerung der Kartoffel?

Kartoffeln gehören zu den Nachtschattengewächsen. Wie alle dieser Gattung angehörigen Gewächse bildet auch die Kartoffel bei falscher Lagerung Giftstoffe. Vor allem Schimmel auf der Oberfläche und Triebe sind gesundheitsschädlich.

Wie lagere ich Kartoffeln richtig?

Mit den folgenden Tipps können Sie Kartoffeln viele Monate aufbewahren.

  • Dunkel bei einer Temperatur von 4-8 Grad muss der Raum sein. Denn durch Licht und Wärme beginnen die Kartoffeln schon bald zu keimen. Vor Lichteinfall können Sie die Kartoffeln auch mit einem Leinensack schützen.
  • Bewährt als optimaler Behälter hat sich die Holzkiste. Dadurch kann die Luft zirkulieren und sich kein Stau von Feuchte bilden. Somit dämmen Sie die Gefahr vor Schimmel auf Kartoffeln ein. Die Unterseite schützen Sie, indem Sie die Kiste mit Zeitungspapier auslegen. Diese saugt Nässe auf. Eine Alternative wäre Küchenpapier.
  • Während Sie die Kartoffeln in die Kiste füllen, prüfen Sie diese auf Druckstellen, Keimstellen und die Schale. Sortieren Sie diese gleich aus! Denn Fäulnis breitet sich schnell auf die anderen Knollen aus. Daher können nur unbeschadete Kartoffeln über mehrere Monate gelagert werden. Leicht beschädigte Kartoffeln sollten Sie am besten gleich verarbeiten.
  • Während einer längerfristigen Lagerung sollten Sie die Knollen regelmäßig überprüfen. Durch das Umschichten sorgen Sie gleichzeitig für ausreichende Belüftung.
  • Ethylen ist ein Gas, das Kartoffeln besonders schnell verderben lässt. Dieses Gas verströmen vor allem Äpfel, aber auch andere Früchte wie Bananen und Pflaumen. Daher sollten Sie Obst nicht in der Nähe lagern.

Wäre das Einfrieren der Kartoffeln nicht viel einfacher?

Rohe Kartoffeln können nicht eingefroren werden. Die Zellstruktur wird durch den Frost zerstört und aufgetaut wird eine matschige, glasige Kartoffel, die zudem nicht mehr verzehrbar ist. Die Stärke, die in Kartoffeln enthalten ist, wandelt sich beim Einfrieren in Zucker um.
Gekochte Kartoffeln, egal in welcher Form, können eingefroren werden. So können leicht beschädigte Kartoffeln gleich verarbeitet und später verzehrt werden.

Woher kommen die grünen Stellen?

Grüne Stellen entstehen, wenn die Kartoffeln zu hell gelagert werden, also durch den Lichteinfall. Diese Knollen sollten Sie auf jeden Fall aussortieren. Denn durch den Lichteinfall können sich bereits Giftstoffe entwickelt haben. Besonders für immunschwache Menschen oder Kinder kann sich die Menge dieses Giftes schädlich auswirken. Magenschmerzen und Durchfall sind Symptome. Aber auch grippeähnliche Zustände kann dieser Giftstoff auslösen.

Kann ich die Kartoffeln vor der Lagerung schon schälen?

Nach dem Schälen werden die Kartoffeln rasch braun. Daher sollten Sie gleich in Wasser gelegt werden. Drei bis vier Tage können sie so im Kühlschrank zugedeckt gelagert werden. Für die längere Lagerung von geschälten Kartoffeln ist das Einkochen empfehlenswert.

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Backblech reinigen: 5 besten Tipps & Hausmittel

Backblech reinigen: 5 besten Tipps & Hausmittel

Backbleche verschmutzen sehr schnell im Laufe der Zeit. Häufig ist der Schmutz jedoch hartnäckig und schwer zu entfernen. Vor allem eingebrannte Reste, die selbst mit beharrlichem Schrubben nicht zu lösen sind, bilden ein großes Problem. Erfahren Sie hier 5 Wege, wie Sie ihre schmutzigen Backbleche im Handumdrehen säubern können, ohne lästiges Scheuern.

Tipp 1: Salz als Schmutzlöser

Hierzu benötigen Sie: das verschmutzte Backblech, eine handelsübliche Packung Salz, Wasser, optional Spülmittel, Backofen

Nehmen Sie Ihr Backblech und geben Sie die Hälfte der Salzpackung auf die eingebrannten Stellen auf dem Backblech.
Stellen Sie das Blech inklusive Salz bei 50 Grad für 30-60 Minuten in den Backofen, bis das Salz sich leicht braun färbt.
Holen Sie das Blech aus dem Ofen. Nun können Sie es mit warmem Wasser und optional Spülmittel abspülen. Das Blech ist wieder sauber.

Tipp 2: Natron mit Doppelwirkung

Hierzu benötigen Sie: das verschmutzte Backblech, Natron, Mineralwasser, Schwamm oder Lappen, Wasser, Backofen

Legen Sie Ihr Backblech auf eine gerade Fläche, sodass es sicher steht. Streuen Sie nun 50-70 Gramm des Natrons auf das Blech und verteilen Sie es darauf.
Gießen Sie so viel Mineralwasser in das Blech, bis der Boden bedeckt ist. Schieben Sie das Backblech für ca. 20-30 Minuten bei 100 Grad Unterhitze in den Ofen, sodass das Wasser langsam verdampft.
Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und wischen es aus. Am Ende können Sie es noch mit Leitungswasser nachspülen. Durch den Dampf wird gleichzeitig auch der Ofen gereinigt, der ebenfalls einfach ausgewischt werden kann.

Tipp 3: Essig und Zitrone für strahlende Sauberkeit

Hierzu benötigen Sie: das verschmutzte Backblech, Essig (vorzugsweise Apfel- oder Weinessig), Zitronensaft, Wasser, Schwamm, Backofen

Legen Sie das Backblech wieder auf eine ebene Fläche und bedecken Sie den Blechboden mit einem Film aus Essig und Zitrone (1:1 gemischt).
Schieben Sie ihr Blech bei 200 Grad für 20 Minuten in den Backofen.
Den Essig können Sie nun wegkippen und das Backblech mit einem Schwamm und Leitungswasser abspülen.

Tipp 4: Prothesenreiniger nicht nur fürs Gebiss

Hierzu benötigen Sie: das verschmutzte Backblech, Gebissreiniger-Tabs, Wasser, Spülmittel, Schwamm

Füllen Sie Ihr Blech auf einer geraden Ebene mit heißem Wasser und lösen Sie darin 1-3 der Tabletten auf. Lassen Sie das Gemisch eine Stunde lang einwirken.
Danach können Sie das Blech mit Spülmittel, Wasser und einem Schwamm abwaschen.

Tipp 5: Backpulver gegen Verkrustungen

Hierzu benötigen Sie: das verschmutzte Backblech, 1-2 Päckchen Backpulver, Schwamm

Weichen Sie Ihr Backblech mit heißem Wasser für eine Weile ein.
Streuen Sie danach ein Päckchen Backpulver auf das Blech und lassen Sie es kurz einziehen.
Das Backblech kann nun mit einem Schwamm ausgewischt werden.

Hierzu benötigen Sie: das verschmutzte Backblech, 3-4 Päckchen Backpulver, Wasser oder Essig, Wasser, Schwamm

Stellen Sie eine dickflüssige Paste aus drei bis vier Päckchen Backpulver im Gemisch mit Wasser oder Essig her.
Das Backblech wird damit eingestrichen, vor allem die verkrusteten Flächen.
Lassen Sie diese Mischung über Nacht einwirken und wischen Sie das Blech am nächsten Tag mit einem Schwamm und Wasser aus.
Dies ist vor allem für hartnäckigen Schmutz geeignet.

Noch ein paar Tipps, wie man das Blech erst gar nicht verkrusten lässt:

Benutzen Sie Backpapier als Unterlage, damit das Blech nicht mit dem Essen in direkte Berührung kommt.
Sie können das Blech auch vorher einfetten.
Auf keinen Fall am Backblech kratzen, das verursacht Risse, in welchen der Schmutz noch besser haften bleibt.
Wichtig ist, dass Sie das Blech nach jeder Benutzung abwischen, sodass sich erst gar kein Schmutz ansetzen kann.

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Kilometergeld für die Steuererklärung: So wird’s berechnet

Kilometergeld für die Steuererklärung: So wird’s berechnet

Das Kilometergeld in der Steuererklärung ist ein nicht eindeutiges Thema. Der Weg zur Arbeit beispielsweise ist kein Privatvergnügen und kann deshalb steuerlich abgesetzt werden. Dazu zählen alle Fahrten zwischen der Wohnung und Arbeitsstätte, die über die sogenannte Entfernungspauschale als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden können. Im folgenden geben wir Tipps für die richtige Berechnung und was es aus steuerlicher Sicht zu beachten gibt.

Welche Fahrten können in der Steuererklärung angegeben werden?

Als Entfernungspauschale gilt 0,30 Euro pro Kilometer. Diese Pauschale gilt für alle Wege innerhalb des Steuerjahres zwischen der Wohnung und ersten Tätigkeit eines Arbeitsnehmers. Dabei können nur volle Kilometer abgerechnet werden, bei einer Entfernung von 47,9 Kilometern werden beispielsweise nur 47 Kilometer anerkannt. Dabei spielt übrigens keine Rolle, ob dieser Weg mit dem Auto zurückgelegt wird. Auch Wege, die mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden, zählen!

Ausgangspunkt für die Berechnung dieses Weges ist dabei der Hauptwohnsitz des Arbeitgebers. Wer mehrere Wohnsitze hat, kann nur den Wohnsitz nehmen, an dem sich der Lebensmittelpunkt befindet. Eine Ferienwohnung an der Ostsee rechtfertigt keine täglichen Strecken nach Berlin oder Dresden! Für die Berechnung zählt immer die kürzeste Straßenverbindung von dem Wohnsitz zur Arbeitsstätte.

Ausnahme:

Wenn es einen triftigen Grund für eine längere Strecke gibt, kann auch diese Entfernungspauschale anerkannt werden. Gründe können z.B. Zeitersparnis durch weniger Verkehr, angenehmere Fahrt aufgrund weniger Wartezeiten, kein Umsteigen, etc. bei öffentlichen Verkehrsmitteln oder ähnliche Gründe.

Wie viele Fahrten können in der Entfernungspauschale angesetzt werden?

Pro Arbeitstag wird eine Fahrt berechnet, d.h. pauschal hat ein Arbeitnehmer bei einer 5-Tagewoche 230 Fahrten zu seinem Arbeitsplatz, bzw. 280 Fahrten bei einer 6-Tagewoche. Grund für diese Zahl ist der Abzug von Urlaub, Feiertagen und Wochenenden. Für mehr Fahrten als diese müssen Nachweise für Mehrarbeit eingereicht werden. Diese muss der Arbeitgeber ausstellen.

Höchstbetrag der Entfernungspauschale

Der Höchstbetrag der Entfernungspauschale liegt bei Werbungskosten in Höhe von 4.500 Euro. Wer mehr steuerlich geltend machen will, muss nachweisen mit eigenem PKW oder Firmenwagen gefahren zu sein. Wird der PKW nur für Teilstrecken genutzt kann nur entweder die Entfernungspauschale oder alternativ die wirklich entstandenen Kosten geltend gemacht werden.

Fahrgemeinschaften

Bei Fahrgemeinschaften kann jeder Mitfahrer trotzdem die volle Entfernungspauschale geltend machen. Umwege, die für diese Fahrgemeinschaft nötig sind, werden dabei allerdings nicht berücksichtigt. An Tagen, die man nicht selbst fährt, gilt die oben genannte Begrenzung von 4.500 Euro.

Sonderfall: Mehrere Arbeitgeber

Wer mehr als ein Dienstverhältnis hat, kann alle Wege angeben, die von der Wohnung aus starten.

Beispiel:

Wer in einem Job A von 9-13 Uhr arbeitet, dann nach Hause fährt und nachmittags noch in Job B von 17-20 Uhr arbeitet, kann jeweils den ersten Weg zur Arbeit geltend machen. Wer allerdings nicht zwischenzeitlich zur Wohnung zurückfährt, kann dennoch die beiden Strecken addieren. Die zur Ermittlung der Entfernungspauschale anzusetzende Entfernung beträgt in diesem Fall aber maximal die Hälfte der Gesamtstrecke.

Entfernung von der Wohnung zu Job A: 40 km
Entfernung von Job A zu Job B: 10 km
Entfernung von Job B zur Wohnung: 36 km
Täglich zurückgelegte Strecke: 40km + 10km + 36km = 86km
Entfernung zwischen der Wohnung und den Arbeitsstätten: 40km + 35km = 75 km.
Diese 75km sind mehr als die Hälfte der Gesamtentfernung. Diese beträgt nur 86km/2= 43km.
Nur diese 43 km können zur Ermittlung der Entfernungspauschale angesetzt werden.

Arbeitgeberzuschüsse

Sollte der Arbeitgeber steuerfreie oder pauschal versteuerte Zuschüsse zahlen, müssen diese auf die Entfernungspauschale mit angerechnet werden.

Sonstige über die Entfernungspauschale absetzbare Kosten?
Bei behinderten Arbeitnehmern (mindestens 70 Prozent oder 50 Prozent mit Gehbehinderung der Kennzeichnung „G“ oder „aG) werden anstelle der Entfernungspauschale die tatsächlichen Aufwendungen für den Weg zwischen der eigenen Wohnung und der Arbeitsstätte abgesetzt. Dafür muss die tatsächlich gefahrene Strecke angegeben werden. Alternativ können behinderte Arbeitgeber 0,60 Euro pro Kilometer in der Entfernungspauschale ansetzen. In diesem Fall sind keine Einzelnachweise nötig.

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Waschmaschine stinkt: Was man dagegen tun kann

Waschmaschine stinkt: Was man dagegen tun kann

Die Waschmaschine stinkt: Um den Geruch aus der Waschmaschine zu vertreiben, muss man zunächst die Ursache für den Gestank ausmachen. Dann gibt es durchaus für das Problem schnelle Hilfe!

Warum stinkt es in der Waschmaschine?

Eigentlich ist der Überltäter für den Geruch immer der Gleiche: Bakterien, die sich in der Waschmaschine ausbreiten.
Grund dafür ist jede Art von Restfeuchte in der Maschine – ein Nährboden für Bakterien, die sich ausbreiten und Gestank absondern. Wenn man also die Quelle kennt, kann man mit einfachen Hausmitteln etwas gegen die Bakterien tun.

Wo vermehren sich Bakterien?

Restfeuchte ist oft an den folgenden Orten der Waschmaschine zu beobachten:

  • in den Gummidichtungen, vor allem in der Tür
  • im Waschmittelfach durch feuchte Rückstände
  • im Weichspülerfach, da dieses schon vorher feucht ist
  • im Flusensieb der Waschmaschine
  • in Kalkablagerungen
  • am Boden der Waschmaschine, wenn dort Restwasser auftaucht

Kurzfristige Lösung

Gründliches Putzen der Waschmaschine
Alle Gummidichtungen müssen gründlich gesäubert werden, dabei muss auch auf kleine Nischen und Rillen geachtet werden! Gerade dort vermehren sich Bakterien am schnellsten! Auch das Waschmittel- und Weichspülerset wird gründlich ausgewischt. Hartnäckige Rückstände wird man am besten mit heißem Wasser los. Aus dem Sieb werden Haare und gröbere Verschmutzungen entfernt. Die Gebrauchsanleitung der Waschmaschinenhersteller gibt meistens Tipps für die richtige Säuberung des Siebs. Jegliches Restwasser muss nach dem Waschen entfernt werden. Notfalls mit einem Handtuch trocken wischen. Die Bedienungsanleitung gibt auch hier Tipps.
Kalkrückstände sollten mit einem Entkalker behandelt werden. Hilfreich gegen Kalk ist auch Essigessenz. Damit kann die Waschmaschine leer laufen. Dafür wird diese Essenz in das Waschpulverfach gefüllt. Hilfreich ist es – auch langfristig und vorbeugend – die Tür und das Waschpulverfach geöffnet zu lassen. Eine stinkende Waschmaschine kann auch gut leer auf höchster Temperatur gestartet werden – das tötet alle Bakterien ab.

Langfristige Lösung

Um aber auch langfristig vor üblen Gerüchen verschont zu bleiben, sollten die folgenden Maßnahmen ergriffen werden.
Wenn alles erstmal wieder frisch riecht, sollte man nicht einfach warten, bis es wieder stinkt: Besser ist die Vorbeugung vor schlechten Gerüchen. Denn Gerüche können gezielt verhindert werden.
Dafür sollte man nach jedem Waschgang für Trockenheit sorgen und mit einem Handtuck alles kurz abtrocknen. Tür der Waschmaschine und auch das Waschpulverfach sollten möglichst immer offen stehen, wenn die Maschine nicht läuft. Dafür reicht auch schon ein winziger Spalt aus.
Wer kaum Kochwäsche hat, sollte dennoch regelmäßig auf höchster Temperatur waschen, denn das effektivste Mittel gegen Bakterien ist Hitze. Wer die Maschine nicht leer laufen lassen will, wäscht am besten Handtücher auf 90 Grad.
Die Waschmaschine sollte regelmäßig entkalkt werden. Damit wird nicht nur der Geruch fern gehalten, sondern auch gleichzeitig die Lebensdauer der Waschmaschine verlängert. Das kann auch während des Waschens passieren, indem man dem Waschmittel einfach ein bisschen Entkalker beimischt. Alternativ kann Essigessenz verwendet werden. Dann aber bitte ohne Wäsche starten!
Dieser Vorgang kan aber auch mit dem Kochwaschvorgang kombiniert werden.
Das Flusensieb muss regelmäßig gereinigt und getrockent werden. Ein gründliches Abwischen ist dafür meistens ausreichend. Bei hartnäckigem Schmutz hilft heißes Wasser.

Bei regelmäßigem Restwasser in der Trommel, sollte man dieses ablaufen lassen. Die Bedienungsanleitung zeigt, wie das geht. Das sollte mindestens einmal im Monat oder nach jedem fünften Waschgang gemacht werden! Eventuell ist dann aber auch die Ablaufpumpe kaputt und sollte repariert werden.

Wer lieber energiesparend waschen möchte, kann alternativ Hygiene-Spüler zur Wäsche hinzugeben, der die Entstehung von Gestank weitestgehend verhindert. Vor allem bei dem Waschen von Handtüchern, Socken, Bettwäsche und Unterwäsche ist das empfehlenswert.

Gründe für den Gestank liegen auch bei den Herstellern: Immer niedrigere Effiziensklassen und Temepraturen bewirken, dass Bakterien und Keime den Waschvorgang überleben und sich optimal ausbreiten können. Mehr noch: Es sind oft ideale Bedingungen für ihre Ausbreitung, da es warm und feucht ist.

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Schuhe weiten: Tipps & Tricks gegen drückende Schuhe

Schuhe weiten: Tipps & Tricks gegen drückende Schuhe

Drückende Schuhe? Das muss nicht sein

Eben noch sahen die neuen Schuhe im Schaufenster angenehm und tragbar aus, doch bereits nach wenigen tatsächlichen Schritten, schmerzen die Füße. Hier muss nicht immer zwingend Abstand von den neu erworbenen Schuhen genommen werden. Mit einigen Tricks, lassen sich enge oder neue Schuhe optimal weiten. Das Weiten von Schuhen ist insbesondere bei Modellen erforderlich, die zwar die passende Größe besitzen, jedoch aus einem starren Material gefertigt sind. Nicht jedes Material lässt sich gleichermaßen einfachen dehnen. Mit Leder funktioniert die Hilfe gegen unbequeme, starre Schuhe am besten.

Mehr Elastizität durch Alkohol oder heißes Wasser

Aus Leder gefertigte Schuhe besitzen, neu gekauft, eine hohe Festigkeit. Das starre Material schmerzt bei den ersten Schritten, Blasen entstehen und der Gang in den neuen Schuhen fällt schwer. Mit der Zeit gibt die Starrheit des Leders nach und passt sich sogar den Gewohnheiten des Trägers an. Wer nicht viele Wochen bis Monate auf dieses Ergebnis warten möchte, greift zu Alkohol. Hochprozentiger Alkohol wird auf das Leder aufgetragen. Dadurch gibt die Spannung nach und der Träger kann sich über einen elastischeren Schuh freuen. Auch mit heißem Wasser lässt sich diese Wirkung erzielen. Wichtig hierbei ist es allerdings darauf zu achten, dass es sich um hochwertige Schuhe handelt, die aus natürlichen Materialien wie Leder oder Wildleder bestehen. Schlecht verarbeitete oder gar gefärbte Kunststoffe sollten hingegen nicht mit hochprozentigem Alkohol in Kontakt kommen, da sich diese im schlimmsten Falle auflösen können.

Mit Wärme gegen drückende Schuhe

Generell gilt, dass Wärme einen guten Schuh dehnbarer macht und die Form sich langsam dem Fuß anpassen wird. Mit einem warmen Gegenstand im Inneren des Schuhs, lässt sich dieser Prozess beschleunigen. Hierfür empfiehlt sich leicht erwärmtes Essbesteck, mit dem die Innenseite des Schuhs eingerieben wird. Auch das Föhnen des Materials führt zur Entspannung. Es gilt darauf zu achten, das Material keiner zu großen Hitze auszusetzen. Etwas wärmer als Körpertemperatur reicht völlig aus, um starre Materialien flexibler werden zu lassen. Es sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass es sich um hochwertige Materialien handelt, die verarbeitet wurden. Andernfalls kann die Hitze Farben oder Zusatzstoffe diffundieren lassen, die belastend auf die Gesundheit wirken.

Natürliche Essigbehandlung formt das Material

Mit Alkohol wird dem Schuh sofort zu Leibe gerückt. Besonders teure Schuhe benötigen jedoch eine sensible Behandlung. Natürliche Haushaltsmittel, wie Essig, sorgen ebenfalls für eine Entspannung von starrem Leder. Etwas Essig auf die entsprechende Stelle getröpfelt, nimmt dem Schuh die Steifheit. Jetzt kann das Leder sich besser dem Träger anpassen und das Engegefühl verschwindet.

Moderne Gelkissen für einen bequemen Gang

Wenn der Schuh auf der Unterseite drückt, dann lässt sich das Material nur schwer dehnen. Einlegesohlen sorgen für Abhilfe. Moderne Gelkissen im Schuh unterstützen den Gang und verhindern das Entstehen von Blasen an der Fußunterseite. Sohlen oder Gelkissen lassen sich in vielen Schuhen, unabhängig ihres Materials, einsetzen. Empfohlen werden die Einlegesohlen und Gelkissen für Personen, die lange Zeit in den Schuhen stehen oder laufen müssen.

Der Kartoffel-Trick

Leider eignet sich der Kartoffel-Trick nur für Echtleder-Schuhe oder Leder-Stiefel. Dafür kann die Kartoffel für eine überzeugende Materialentspannung sorgen. Aufgeschnitten und in Zeitungspapier gewickelt, wird die Kartoffel in den Schuh gelegt. Die nasse Kartoffel entspannt das Leder und macht es weicher und dehnbarer. Personen die bislang über drückende Stellen klagten, sollten diesen Trick einmal anwenden. Die Kartoffel im Zeitpapier verbleibt über Nacht im Schuh. Die aufgeschnittene Fläche sollte dabei unbedingt an die entsprechende, harte und drückende Stelle gelegt werden.

Der letzte Tipp, wenn alles nichts mehr hilft

Wenn alle Tipps und Tricks gegen drückende Schuhe nicht geholfen haben, bleibt nur noch der Wechsel. Manchmal lässt sich mit Geduld das Material dennoch aufweichen und dem Träger anpassen. Vor allem bei teuren Schuhen, sollte die Hoffnung nicht zu schnell aufgegeben werden. Als letzter Schritt kann das manuelle Dehnen per Hand eingesetzt werden. Hierbei wird der Schuh von Innen gedehnt und die Nähte werden etwas gelockert, damit der Fuß mehr Platz erhält.

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Messing reinigen: So geht’s

Messing reinigen: So geht’s

Messing wird seit der Antike aufgrund seiner Eigenschaften genutzt und geschätzt. Auch heute setzt man es noch dort gerne ein, wo hohe Stabilität und gute Leitfähigkeit gefragt sind. Doch auch im Haushalt findet Messing, nicht zuletzt aufgrund seines Aussehens, Verwendung. Doch was tun, wenn der Glanz langsam nachlässt oder die Oberfläche fleckig wird? Hier erfahren Sie, wie Sie Messing am besten reinigen.

Was ist Messing?

Messing ist kein Metall im eigentlichen Sinne, sondern eine Kupfer-Zink-Legierung. Der Zinkgehalt liegt bei maximal 40 %. Die Höhe des Zinkgehalts ist ausschlaggebend, für die Verarbeitungsfähigkeit und Farbe des Messings. Das Farbspektrum verläuft von Bräunlich-rot über Hellgelb bis nahezu weiß. Die Einsatzgebiete der Legierung sind vielzählig und reichen von Wohnaccessoires und Schmuck bis zu Musikinstrumenten.
Messing verleiht Türklingeln, Türgriffen und Armaturen nicht nur ein besonders edles Aussehen, es wirkt durch seine Zusammensetzung auch bakterizid. Dadurch wird ein Festsetzen von Bakterien verhindert. Gerade im öffentlichen Bereich ist das natürlich besonders praktisch

Was ist vor der Reinigung zu beachten?

Bevor Sie mit der Reinigung beginnen, stellen Sie sicher, dass es sich bei dem Stück wirklich um Messing handelt. Dazu verwenden Sie einen Magneten. Bleibt der Magnet nicht haften, handelt es sich um Messing. Wird der Magnet jedoch angezogen, besteht der Gegenstand vermutlich aus Eisen oder Stahl, der mit einer dünnen Messingschicht überzogen wurde. In diesem Fall müssen Sie bei der Entfernung von Flecken besonders vorsichtig sein.
Eine allzu gründliche Reinigung ist bei Messinggegenständen meistens ohnehin nicht notwendig, da eine altersbedingte Patina den gewissen Reiz dieser Legierung ausmacht. Auch bei vorhandenen Gravuren und Ziselierungen sollten Sie äußerste Vorsicht walten lassen, und ausschließlich mit weichen Putzutensilien arbeiten. Infrage kommen Wattestäbchen, weiche Zahnbürsten und Mikrofasertücher. Sollten Sie Türklinken, Möbelgriffe oder Klingelschilder reinigen, kleben Sie die umliegende Fläche davor mit Kreppband ab. So schützen Sie das Holz.

Welche Möglichkeiten zur Reinigung von Messing gibt es?

Wenn Sie nicht auf herkömmliche Reinigungsmittel aus dem Handel zurückgreifen möchten, gibt es einige Tricks und Hausmittel, mit dem Sie Ihre Gegenständen in neuem Glanz erstrahlen lassen können.

  • Spülmittel und Wasser: Oft reichen diese beiden einfachen Hilfsmittel aus, um grobe Verschmutzungen zu entfernen. Verwenden Sie jedoch nur sanftes Spülmittel.
  • Salz, Essig und Mehl: Um Verfärbungen, die durch Oxidation entstehen, loszuwerden, mischen Sie daraus eine Paste. Dazu vermengen Sie je einen Esslöffel Salz und Mehl und mischen so viel Essig dazu, bis sich eine streichfähige Paste bildet. Diese tragen Sie auf den Gegenstand auf und lassen in eine Stunde einwirken, bevor Sie sie mit einem weichen Tuch entfernen.
  • Sauerkrautsaft: Viele Menschen schwören darauf. Die Anwendung ist einfach: Auftragen, einwirken lassen und anschließend polieren.
  • Tomatensaft/ Ketchup/ Milch: Man soll es kaum glauben, aber auch damit lässt sich Messing reinigen. Der Vorgang ist der gleiche, wie bei der Reinigung mir Sauerkrautsaft.
  • Spiritus/ Petroleum: Hat sich Grünspan gebildet, dann hilft eine Behandlung damit. Auch hier sollten Sie das Polieren mit einem weichen Tuch nach der Reinigung nicht vergessen.
  • Buttermilch und Salz: Kleinteile legen Sie am Besten in eine 1:1-Mischung aus Buttermilch und Salz. Einige Minuten in diesem Bad reichen bereits aus.

Nachdem Sie die Flecken und Verfärbungen erfolgreich entfernt haben, ist es ratsam, das Metall zu versiegeln. Geeignet sind Autopolituren und spezielle Lacke, etwa Zaponlack.

Um lange Freude an Ihren Messingaccessoires zu haben, empfehlen wir, das gewählte Mittel immer erst an einer unauffälligen Stelle zu testen. So gehen Sie sicher, dass es nicht zu aggressiv wirkt. Bei jeder Reinigung wird Messing ein wenig dünner, da auch Material abgetragen wird. Deshalb sollten Sie Ihre Gegenstände nicht öfter als wirklich nötig putzen. Verwenden Sie niemals Stahlwolle oder andere raue Utensilien, diese zerkratzen die Legierung.

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Welche Versicherungen sind steuerlich absetzbar

Welche Versicherungen sind steuerlich absetzbar

Alle Jahre wieder – Die Steuererklärung macht uns oft zu schaffen. Eine Aufgabe, die wir ungerne immer wieder verschieben, obwohl sie uns oft einige hundert Euro Geld einbringt. Oft fehlt uns einfach das richtige Grundwissen, gerade im Bereich der Versicherungen, denn auch diese können abgesetzt werden und jeder hat sie, zumal auch Pflichtversicherungen absetzbar sind. Wer diese nicht richtig abgibt, verschenkt unter Umständen jährlich viel Geld. Doch welche Versicherungen sind absetzbar? Wir klären auf!

Zunächst einmal können sowohl private Versicherungn, wie auch beruflich bedingte Policen von der Steuer abgesetzt werden. Private Versicherungen fallen dabei in der Regel unter Sonderausgaben oder auch Vorsorgeaufwendungen, beruflich bedingte Policen werden in der Regel als Werbungskosten abgesetzt.
Bei allen privaten Versicherungen muss aber zusätzlich unterschieden werden:

  • Aufwendungen, die die Altersvorsorge betreffen
    Hierunter fallen sowohl die gesetzlichen, als auch die privaten Beiträge zur Rentenversicherung. Hier können insgesamt bis zu 76% geltend gemacht werden, wobei der Höchstbetrag bei 20.000 Euro bzw. 40.000 Euro für Verheiratete liegt.
    Weitere gibt es in der Steuererklärung den Punkt „sonstige Vorsorgeaufwendungen“, die ebenfalls von der Steuer abgesetzt werden können. Darunter zählt die Arbeitslosen-, Pflege-, Kranken-, Unfall, Erwerbs- und Berufsunfähigkeits, sowie Risikolebensversicherung. Bei Laufzeitbeginn vor dem 01. Januar 2005 können auch Kapitallebensversicherungen geltend gemacht werden. Unter diesem Posten dürfen alle Arbeitnehmer jährlich bis zu 1.900 Euro absetzen, Selbstständige sogar bis zu 2.800 Euro. Für Verheiratete gilt wie immer die doppelte Summe.
    Übrigens können im Bereich Krankenversicherungen sowohl gesetzliche, als auch private Krankenversicherungen von der Steuer abgesetzt werden – allerdings wird bei privaten Krankenversicherungen oft nur der Basistarif akzeptiert.
    Nicht vergessen sollte man Vorsorgeversicherungen wie Kranken- und Pflegeversicherungen für Kinder. Dieser kann oft in voller Höhe abgesetzt werden.
  • Haftpflichtversicherungen
    Eine Haftpflichtversicherung sollte jeder haben. Zum Glück kann auch diese steuerlich abgesetzt werden. Dazu zählen sowohl die Privathaftpflicht, als auch die KFZ-Haftpflichtversicherung. Unter dem Punkt „sonstige Vorsorgeaufwendungen“ können diese zugeordnet werden.
  • Sonstige Versicherungen
    Weiter können Arbeitsrechtsschutzversicherungen steuerlich geltend gemacht werden.

Nicht steuerlich absetzbar

Nicht absetzbar dagegen sind Sachversicherungen, wie beispielsweise die Hausratsversicherung. Diese werden nur in äußersten Sonderfällen anerkannt. Ausnahme ist dann gegeben, wenn ein Arbeitszimmer Zuhause aus beruflichen Gründen nötig ist. Dann wird die Hausratsversicherung anteilsmäßig akzeptiert. Ebenso wird die Kaskoversicherung für das Auto nicht anerkannt.
Wer eine private Krankenversicherung hat, kann Zusatzleistungen wie Einbettzimmer im Krankenhaus nicht absetzen. Ebenso werden Chefarztbehandlungen nicht akzeptiert.
Sollten die oben genannten Versicherungen vom Finanzamt nicht anerkannt werden, kann schriflich Einspruch eingelegt werden. Die Frist dafür beträgt vier Wochen.

In der Regel kann jeder zwei bis drei der oben genannten Versicherungen von der Steuer absetzen, da diese fast jeder hat. Immer sollte man aber an die Pflichtversicherungen denken, die jeder hat!
Es kann sich also lohnen jedes Jahr Zeit für die Steuererklärung zu investieren.

Änderungen für das Steuerjahr 2017

Wer Inhaber einer Basis-Rente ist, kann seit 2017 einen höheren Teil der Beiträge als Sonderausgaben in der Steuererklärung angeben und geltend machen. Für die Rürup-Rente steigt der steuerliche Höchstbetrag dabei von 22.767 auf 23.362 Euro. Der Anteil der berücksichtigten Beiträge im Bereich Sonderausgaben steigt von 82 auf 84 Prozent, das entspricht maximal 19.624 Euro.

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Smalltalk lernen: Mit diesen 5 Tipps klaptt’s

Smalltalk lernen: Mit diesen 5 Tipps klaptt’s

Die peinliche Stille lässt sich ganz einfach überbrücken: Tipps für den perfekten Smalltalk

Jeder kennt die berühmten Situationen an der Bushaltestelle mit fremden Leuten oder im Aufzug mit Kollegen. Die Zeit scheint einfach nicht zu verrinnen. Für manche Menschen ist es leichter, dass Eis zu brechen und der Stille abzusagen. Andere Personen fällt es schwer den ersten Schritt zu machen und mit einem lockeren Spruch ein Gespräch zu starten. Smalltalk kann, richtig angewendet, dabei helfen Zeit zu überbrücken oder Menschen besser kennenzulernen, ohne gleich persönlich werden zu müssen. Doch auch wer Smalltalk bislang anstrengend fand und keinen Nutzen erkannt hat, sollte sich folgende Tipps für den Smalltalk anschauen. Auf diese Weise wird das nächste Gespräch erfolgreich absolviert.

Den Überraschungsmoment nutzen und mit fröhlichen Themen starten

Fast jeder ist auf eine Art und Weise schüchtern. Wer den Anfang macht, profitiert vom Überraschungsmoment. Mut und Spontanität werden zudem vom Gegenüber respektvoll anerkannt. Nichts ist schlimmer als sich anzuschweigen. Allerdings sollten Witze unter der Gürtellinie oder politische Diskussionen vermieden werden. Auch Fragen über das Gehalt passen nicht unbedingt in den Beginn des Smalltalks. Stattdessen lassen sich Gespräche mit einfachen Themen, wie dem Wetter, einer lustigen Anekdote, Essen oder Feiertagen starten. In einem Smalltalk dreht es sich nicht um wichtige Themen. Es sind besonders die einfachen Dinge, die den Smalltalk beleben. Der Smalltalk profitiert außerdem von freundlicher Ausdrucksweise und einer fröhlichen Gestik und Mimik. Ein Lächeln sorgt für eine direkte Verbindung und macht den Smalltalk noch einfacher.

Positive Smalltalk-Gespräche die immer funktionieren

Bei einem Smalltalk werden positive Dinge in den Vordergrund gebracht. Insbesondere dann, wenn es sich um fremde Menschen handelt, können der Wissensstand und die Interessen nur schwer eingeschätzt werden. Allgemeine Themen eignen sich für den Smalltalk immer, vermieden werden sollten Aspekte wie Tod, Furcht, Angst, Krieg oder Trauer. Die Situation, in der sich Menschen befinden lassen sich nur schwer einschätzen. Ein leichter, angenehmer Smalltalk belebt die Stimmung und das Klima.

Offene Fragen halten das Gespräch am Laufen

Wenn ein Gespräch sich zu Ende neigt, liegt es nicht grundsätzlich daran, dass sich die Personen nicht kennen. Oft sind es Fragen und Antworten die kaum noch Platz für Erweiterungen lassen. Experten raten dazu, die Fragen allgemein und möglichst offen zu formulieren. Eine Frage die sich mit einem schnellen Ja oder einem kurzen Nein beantworten lässt, beendet das Gespräch. Wenn nach einer eigenen Meinung gefragt wird, lässt sich allerdings die Basis für eine Diskussion erschaffen. Auf diese Weise wird aus dem Smalltalk vielleicht sogar mehr als nur ein kurzes Gespräch.

So kann der Smalltalk beendet werden

Es gilt als unhöflich, einfach nichts mehr zu sagen oder zu gehen, ohne sich zu verabschieden. Dennoch ist vielen Menschen die Situation des Smalltalks peinlich. An dieser Stelle sollte das Gespräch nicht abrupt abgebrochen werden. Empfohlen wird ein geschicktes Handeln, dass sich als Rückzug beschreiben lässt. Ein Blick auf die Uhr oder auf das Smartphone, kann erklärend für einen wichtigen Termin stehen, der unbedingt noch wahrgenommen werden sollte. Mit einer höflichen Verabschiedung gibt sich der neue Gesprächspartner in der Regel zufrieden und wird sich beim nächsten Smalltalk auf ein respektvolles Gespräch in Augenhöhe freuen.

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